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Wir sind eJustice!



An Bord des „eJustice Programms" ist ein Team aus dem Justizministerium, dem IuK-Fachzentrum und einer direkt aus der Justizpraxis kommenden Mannschaft. Es sind Richterinnen und Richter aus allen Gerichtsbarkeiten, Staatsanwältinnen und Staatsanwälte, Rechtspflegerinnen und Rechtspfleger, Vollzugsbeamte und Urkundsbeamtinnen der Geschäftsstelle. Kurzum: es sind Kolleginnen und Kollegen, die eJustice einführen. Wir sind eJustice!

Programmauftraggeber ist der Amtschef des Ministeriums der Justiz und für Europa. Die Programmleitung nimmt der Leiter des Referats für Information und Kommunikation (IuK-Leitstelle) im Justizministerium wahr. Die Programmziele fußen auf zwei Säulen: 1. der Einführung der elektronischen Verfahrensakte (eAkte) sowie 2. der Einführung des elektronischen Rechtsverkehrs (ERV) entsprechend den gesetzlichen Vorgaben zum 1. Januar 2018. Beides wird gemäß dem Ministerratsbeschluss vom 3. Juni 2014 flächendeckend in der baden-württembergischen Justiz, folglich an ca. 12.500 Arbeitsplätzen, erfolgen. Von den gesetzlichen Vorgaben ausgenommen sind bislang die Strafgerichte und Staatsanwaltschaften. Sie werden jedoch konzeptionell bereits mit berücksichtigt, denn eine entsprechende Gesetzgebung zur Einführung der eAkte und des ERV im Strafbereich deutet sich mit dem Referentenentwurf zur eStrafakte des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz vom 24. September 2014 bereits an.

Programmauftrag
Zeitplan
Programmteam und Partner

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